Astrid Straßburger

Astrid Straßburger

Astrid Straßburger studierte an der bekannten Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Ihr erstes Engagement führte sie direkt zur Volksbühne Berlin. Ihre wichtigsten Rollen waren dort u.a. die Mieze in „Berlin Alexanderplatz“, Angelique in „Der eingebildet Kranke“ oder die Selma in „Die Ratten“.
Es folgte der Kritikerpreis der Berliner Zeitung. Ein weiteres festes Engagement führte sie an das Anhaltische Theater Dessau. Dort spielte sie u.a. die Titelrollen Maria Stuart, Medea, Antigone, Cleopatra, Fräulein Julie und als Höhepunkt den Hamlet. Sie spielte die Blanche in „Endstation Sehnsucht“, die Bobbi in „Der letzte der feurigen Liebhaber“, aber auch das Gretchen und die Helena in „Faust 1 und 2“.
Seit Anfang 2005 ist die wandlungsfähige und vielseitige Schauspielerin freischaffend tätig, spielt an Bühnen wie dem Neuen Theater Hannover, der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, am Kudammtheater in Berlin oder geht mit der Konzertdirektion Landgraf auf Tournee. In den „Wühlmäusen“ stand sie mit Dieter Hallervorden auf der Bühne.
Nun gibt sie, „endlich“, wie sie sagt, in Dresden ihr Debüt, freut sich auf die zweite Zusammenarbeit mit dem Regisseur Dominik Paetzholdt und wünscht sich und dem Dresdner Publikum einen kurzweiligen, spassigen Theaterabend! Sie glaubt, das Glück kommt zu denen, die lachen!

Rollen an der Comödie Dresden:
– als Getrud Schulze, Postbotin, in „Landeier – oder Bauern suchen Frauen“