Ingolf Lück

© Chris Gonz

Ingolf Lück hat bisher fast alles gemacht, was im Entertainment-Betrieb möglich ist: Er ist Schauspieler, Showmaster, Regisseur und Entertainer.

1982 gründete er die Rock-Comedy-Gruppe „Das Totale Theater“. Drei Jahre später war er als Moderator von „Formel Eins“, der ersten Videoclip-Show im deutschen Fernsehen, erfolgreich. Noch populärer wurde er Mitte der 1990er-Jahre als Anchorman der „Wochenshow“, von der 250 Folgen ausgestrahlt wurden.

Parallel stand er für Kinoproduktionen wie „Otto – der Liebesfilm“ oder „Bang Boom Bang“ vor der Kamera. Auch die Liste der von ihm moderierten TV-Shows ist beeindruckend: „Zehn oder gehen“, „Stars in der Manege“, die Fussball-Comedy „Nachgetreten“ oder „Mit Lück durch’s Land“  um nur einige zu nennen.

Neben seinen TV- und Filmprojekten ist Ingolf Lück dem Theater immer treu geblieben. Bereits 1986 übernahm er am Düsseldorfer Schauspielhaus die Hauptrolle in „Totenfloß“, zwei Jahre später stand er im Schauspielhaus Bonn mit den Toten Hosen in „Clockwork Orange“ auf der Bühne. Zu seinen erfolgreichsten Regiearbeiten zählen „Traumfau Mutter“, „Traumfrau Mutter Reloaded“ und „39 Stufen“.

Seit 2013 ist Ingolf Lück mit der von der Presse hochgelobten Mediensatire „Seite Eins – Ein Stück für einen Mann und ein Smartphone“ auf deutschen Bühnen zu erleben. Mit seinen Bühnenprogrammen wie „Caveman“ (der legendären One-Man-Show vom Broadway), „One Way Man“ (das er produzierte, realisierte und spielte) sowie den Kabarettprogrammen „Zurück zu Lück“, „Lück im Glück“ und „Ach, Lück mich doch!“ war er in den letzten Jahren bundesweit erfolgreich auf Tournee.

Zuletzt stand er in „Das Abschiedsdinner“ am Winterhuder Fährhaus in Hamburg und an der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin auf der Bühne.

 

Rollen an der Comödie Dresden:
– als Max in „Unsere Frauen“