Katja Wolff

Katja Wolff

Nach dem Abitur studierte Katja Wolff an der Universität Frankfurt am Main Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Nach Lehrjahren als Regieassistentin am Schauspiel Dortmund übernahm sie für zwei Jahre die Position der Oberspielleiterin am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Seitdem inszeniert Katja Wolff als freischaffende Regisseurin in Deutschland und der Schweiz und lehrt immer wieder als Gastdozentin unter anderem an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, an der Universität der Künste in Berlin und an der Universität St. Gallen. Sie führte Regie unter anderem in Düsseldorf, Osnabrück, Bremen, Bonn, Mainz, St. Gallen, Zürich, Basel, Stuttgart und Mannheim.
Zu ihren beeindruckenden Inszenierungen an namhaften Theatern gehören nicht nur Schauspielklassiker wie „Hamlet“ oder „Kabale und Liebe“, sondern auch zahlreiche zeitgenössische Stücke wie z.B. „Noras Baby“ am Staatstheater Stuttgart.
Auch als Musiktheaterregisseurin ist Katja Wolff gefragt. Darüber hinaus widmet sie sich auch der Entwicklung neuer Stücke. So war sie maßgeblich an der Entstehung von „Heiße Zeiten – die Wechseljahre-Revue“ von Tilmann von Blomberg beteiligt, sowie bei der kreativen Entwicklung des 2. Teils „Höchste Zeit“ und dem männlichen Nachfolger „Wir sind mal kurz weg“.

Regie an der Comödie Dresden:
– Regisseurin von „Wir sind mal kurz weg“
– Regisseurin von „Heiße Zeiten“