Susanne Eisenkolb

Susanne Eisenkolb
© Janine Gulder

Susanne Eisenkolb ist gebürtige Wienerin und absolvierte ihre Ausbildung als Stipendiatin am Studio des Theaters an der Wien. Ihre Arbeit umfasst ein breites Spektrum – Schauspiel und Gesang, Hauptrollen in musikalischen Uraufführungen, Komödien und Musicals.
Ihre Gesangsstudien perfektionierte sie in Amerika bei dem New Yorker Prof. Oren Brown, bei Hildegard Foren und Prof. Michael Dixon. Danach war sie in „Cats“ und bei der Uraufführung von „The Black Rider“ am Thalia Theater Hamburg zu sehen. Nach Engagements in Innsbruck, Wien und Basel sowie ihrer Interpretation der Chaja in Sobols „Ghetto“- Inszenierung spielte sie Hauptrollen in diversen Musicals unter anderem in „My Fair Lady“, „Singin’ in the rain“ an der Staatsoperette Dresden, „Anything Goes“ und die Sandy in „Grease“ an den Vereinigten Bühnen Wien.
Weitere Gastengagements führten sie an das Nationaltheater Mannheim, das Schauspiel Essen, das Deutsche Theater München sowie an das Wiener Burgtheater und nach Salzburg zu den Festspielen. Sie spielte die Hauptrolle in „Pasta e Basta“ an den Hamburger Kammerspielen sowie in diversen Komödien an den Boulevard-Häusern in Berlin, Hamburg, Köln, etc. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Joshua Sobol als Chaja in „Ghetto“ am Schauspiel Essen, Jürgen Flimm bei den Salzburger Festspielen oder Robert Wilson bei der Uraufführung von „The Black Rider“ am Hamburger Thalia Theater.
Für ihre Darstellung der Gypsy Rose Lee in „Gypsy“ am Berliner Theater des Westens erhielt sie den deutschen Musicalpreis „IMAGE“.
Zudem hat Susanne Eisenkolb in diversen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden, unter anderem in der populären ZDF/ORF-Serie „Spiel des Lebens“ in der Hauptrolle als Julia Seidenberg sowie in verschiedenen Serien wie „Alphateam“, „Nicht ohne meinen Anwalt“, „Für alle Fälle Schwester Stefanie“ oder „Helicops“.
Sie moderierte zum Beispiel die Eröffnungsfeier sowohl der nordischen als auch der alpinen Ski-Weltmeisterschaften im ORF/ Eurovision, ging mit verschiedenen Solo-Programmen auf Tournee in Europa und Brasilien und hat eine Reihe von Konzerten und Lesungen gegeben.
Aktuelle eigene Projekte sind die szenische Lesung: “Bertha von Suttner – An der Feigheit krankt die Menschheit“ anlässlich des Gedenkjahres 2014, sowie das Hörbuch „BoB–Best of Bertha“ – Eine Begegnung mit Bertha von Suttner.

Rollen an der Comödie Dresden:
– als die Junge in „Heiße Zeiten“