Andreas Köhler

© Chris Gonz

Sein Studium absolvierte der 1981 in Berlin geborene Schauspieler an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Doch schon vorher stand er auf der Bühne, spielte zum Beispiel in der Musicalproduktion „Cabaret“ am Theater am Kurfürstendamm in Berlin mit.
Auch während der Rostocker Zeit spielte Andreas Köhler Theater, unter anderem in Johanna Schalls „Hamlet“- Inszenierung. Nach Abschluss seines Studiums trat er ein Engagement am Thalia Theater in Hamburg an, wo er zwei Jahre blieb. Seine Wandlungsfähigkeit konnte er auch als Ensemblemitglied am Hexenkessel Hoftheater und der Märchenhütte in Berlin unter Beweis stellen, u.a. als „Volpone“ in dem gleichnamigen Stück von Ben Jonson (2013). Am Theater des Westens in Berlin übernahm er eine Hauptrolle in der gefeierten Aufführung „Gefährten“ – einer Produktion der Stage Entertainment.
Für mehrere TV-, Kino- und Werbeproduktionen stand Andreas Köhler vor der Kamera, u.a. für „Stubbe“, „Nemez“, „Das rote Zimmer“ und „Aschenbrödel und der Gestiefelte Kater“.
Dresdner Zuschauer kennen ihn auch aus dem Boulevardtheater, wo er in „Die Fete endet nie…“ spielt.

An der Comödie Dresden war er in der Musicalkomödie „Alfons Zitterbacke“ als Vater Paul Zitterbacke zu erleben. Seit 2017 ist er als Prof. Bömmel oder Direktor Knauer und diesmal auch als Frau Windscheid in „Die Feuerzangenbowle“ zu sehen. 

Rollen an der Comödie Dresden:
– als Paul Zitterbacke / Herr Hopfenheit / Juri Gagarin in „Alfons Zitterbacke“
– als Prof. Bömmel in „Die Feuerzangenbowle“

 

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