Christopher Brose

Christopher Brose
© Joy Dana Görig

Christopher Brose studierte an der Berliner Universität der Künste und stand bereits während der Studienzeit regelmäßig auf der Bühne. So wirkte er im Wintergarten im Varieté Dekolleté mit und übernahm die Hauptrolle in der Show Die Kinder der Bounty im Friedrichstadtpalast sowie in Leben ohne Chris an der Neuköllner Oper in Berlin. Nach seinem Diplomabschluss 2010 verkörperte er die Figur des Giovanni im Stück Die schwarzen Brüder auf der Seebühne Walenstadt in der Schweiz.

2011 führte ihn ein Engagement für die Welturaufführung des Musicals Hinterm Horizont zurück nach Berlin. Nachdem er bis 2012 hier als Mitglied des Originalcast in der Erstbesetzung des Steve sowie als Udo zu erleben war, tourte Christopher Brose in der Hauptrolle des Galileo mit dem Queen Musical We will rock you durch Deutschland. Nach Ende der Tournee gastierte er unter anderem in Wuppertal, Erfurt und in Hof, wo er in der Rolle des Toni in West Side Story, als Siegfried den Drachentöter in dem Rockmusical Der Ring sowie als Albert Einstein in Einstein zu sehen war.

Danach spielte er den Jesus im Main Franken Theater Würzburg in dem Musical Jesus Christ Superstar. Im Anschluss ging es nach Karlsruhe ans Kammertheater zur Uraufführung des Musicals Show must go on für die Hauptrolle des Freddie Mercury sowie nach Magdeburg für die Rolle des Judas bei Jesus Christ Superstar und er war als Anastasius in Stuttgart in dem Musical die Päpstin zu sehn.

Neben seiner Bühnentätigkeit spielte Christopher Brose in den vergangenen Jahren auch in Fernsehserien wie Gute Zeiten, Schlechte Zeiten und Die Draufgänger mit und drehte im Sommer 2013 seinen ersten Kinofilm Jesus Cries unter der Regie von Maria Mayer. Darüber hinaus tritt er als Sänger in einer Rockband auf und hatte eine eigene HipHop-Tanzgruppe.

Rollen an der Comödie Dresden:
– als Freddie Mercury in „Show Must Go On“