Nik Breidenbach

© Oliver Fantisch

Nik Breidenbach absolvierte seine Ausbildung im Tanz-, Gesang-, und Schauspielstudio Theater an der Wien unter der Leitung von Peter Weck. Nach seiner Ausbildung spielte er in zahlreichen Musicalproduktionen mit u.a. in „Elisabeth“ als Kaiser Franz-Joseph am Theater an der Wien oder als Conférencier in „Cabaret“ im Capitol Theater Düsseldorf. Er spielte den Lumière in Disneys „Die Schöne und das Biest“ in Stuttgart, in der Wiener Welturaufführung von „Tanz der Vampire“ unter der Regie von Roman Polanski übernahm er die Erstbesetzung des Herbert und ist in dieser Rolle auch auf der CD-Einspielung der Wiener Produktion zu hören. In Berlin war er mehrfach am Theater am Kurfürstendamm zu erleben. Nach einer Reihe kleinerer Fernsehrollen gehörte Nik Breidenbach von 2007 bis 2009 in der Rolle des Alexander Cöster zur Schauspielerriege der RTL-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“.

In Hamburg spielte er diverse Rollen am St. Pauli Theater, in Schmidts Tivoli, am Altonaer Theater sowie am Thalia Theater. Im Schmidt Theater spielte er in der Uraufführung das Soloprogramm „Cavequeen“ und an der Seite der wunderbaren Carolin Fortenbacher „Oh Alpenglühn!“ und „Entführung aus dem Paradies“. Sein Solostück „Gaaanz ruhig“ ist sein erstes selbst geschriebenes Stück unter der Regie von Marc Lippuner. Für die Show „POMPÖS – das große Winterspektakel“ 2016 in Schmidts Tivoli entwarf er das Konzept, führte Regie, kreierte das Bühnenbild und die Kostüme – die fabelhafte Silvia Varelli übernahm die Choreografie. Mit der Regie für „Oh Alpenglühn!“ ist er zum ersten mal an der Comödie Dresden aktiv und freut sich sehr auf die Arbeit am Haus.

Regie an der Comödie Dresden:
– Regisseur von „Oh Alpenglühn!“