VILLA SONNENSCHEIN

Stückmotiv zum Musical "Villa Sonnenschein"
© Chris Gonz

Sex & Crime im Altersheim
Eine Musicalcomedy von Thomas Matschoß (Text), Heiko Wohlgemuth (Songtexte) und Martin Lingnau (Musik)
Premiere: 17.04.2026

In der Seniorenresidenz „Villa Sonnenschein“ ist das Leben alles andere als sonnig. Pflege und Besuche sind rar und Heimleiterin Mechthild verfolgt mit Dr. Mathieu profitgierige Pläne. Als ihnen der junge Pfleger Felix auf die Spur kommt, mobilisiert er die Alten zum Aufstand. Mit neuem Lebensmut stemmen sie sich gegen das Vergessen und kämpfen für
Würde, Freiheit und ein Stück Glück im hohen Alter.

Ein schräges Puppenmusical von den Machern von „Die Königs von Elbflorenz“, in dem Menschen und Figuren gemeinsam agieren. Ein liebevoller Mix, der mit Fantasie, Witz und einer Prise „Sesamstraße“ mitten ins Herz trifft.


Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Stückdauer: 2h 30min inkl. Pause


Leider können die Vorstellungen von VILLA SONNENSCHEIN am Mittwoch, dem 29.04. und Freitag, dem 20.11.2026 nicht stattfinden.
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Mechthild Charlotte Heinke
Dr. Mathieu Benjamin Sommerfeld
Felix Louis Dietrich
Melanie Lorena Dehmelt
Carlotta von Pörtschach Cornelia Drese
Hubert Roland Florstedt
Gustel Astrid Schulz
Regie | Choreografie Bart De Clercq
Ausstattung Anne Konstanze Lahr

Angaben ohne Gewähr

„Um Liebesleid und Intrigen im Altersheim dreht sich alles in der Musical-Komödie. Der Clou: Während die Senioren „echt“ sind, agieren Heimleitung und Pflegepersonal als lebensgroße Muppet-Puppen. Zusammen sorgen sie für quirliges Vergnügen mit jeder Menge ‚Sesamstraßen‘-Flair. (…) Die Musicalcomedy von Martin Lingnau, Thomas Matschoß und Heiko Wohlgemuth gibt’s schon eine Weile, wurde 2005 im Hamburger Schmidt Theater uraufgeführt, erwies sich als Dauerbrenner. In der hiesigen Regie von Bart De Clercq hat „Villa Sonnenschein“ nichts an Pep und Schwung verloren. Themen wie Pflegenotstand oder profitorientierter Heimbetrieb werden zwar gestreift, doch eher karikierend. (…) Nicht schlimm: Bei einer zünftigen Boulevardkomödie will das Publikum ja lieber mitklatschen zu schmissigen Songs und viel lachen. Dafür gibt es reichlich Gelegenheit. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt dem tollen Puppen-Design und der detailverliebten Ausstattung (Anne Konstantin Lahr) – da wird Hündchen zum heißblütigen Latino-Macho, da werden aufgehängte Keiler-Köpfe, Sonnenblumen-Bilder und eine nölige Hippie-Wandlampe lebendig. Das alles ist kurzweilig, charmant und sehr lustig. Mitreißende Unterhaltung!Morgenpost

„Ins Jahr 2005 entführt das Stück „Villa Sonnenschein“, das am Freitag in der Comödie Dresden Premiere hatte. Wir Deutschen wurden laut Bild damals zumindest für ein paar Jahre Papst, bekamen erstmals in der Geschichte des Landes für ein paar Jahre mehr eine Kanzlerin und es gab noch die Spezies des „Zivi“, des Zivildienstleistenden, der aus Gewissensgründen den Dienst in der Bundeswehr verweigerte. Ein solcher Zivi ist auch der „Held“ in der Inszenierung von Bart de Clercq. Kaum hat er das Abi abgelegt und freut sich des Lebens, landet Felix als Zivi nämlich in der „Villa Sonnenschein“, einer Seniorenresidenz. (…) Nicht nur, dass Puppen auftreten sorgt in der Comödie für einen ganz eigenen Reiz. Die schön-schräge Inszenierung mit einer Prise „Sesamstraße“ setzt auch nicht zu knapp auf melancholisch-berührende, mehr noch auf frech-schmissige Lieder, in denen es mal um das weite Feld der Liebe geht, mal um den Tod. (…) Insofern ist diese Mischung aus Musical und Comedy über Sex und Crime im Altersheim auch eine Art seelentröstendes Märchen: Am Ende gewinnen die Freundschaft, die Liebe, der Mut und die Ehrlichkeit. So kurzweilig die Inszenierung ist, die prinzipiell auf einer Vorlage beruht, die 2005 ihre Uraufführung im Schmidt Theater auf der Reeperbahn in Hamburg erlebte, so schön die die Botschaft.“ DNN

„Unterm Strich kann man nur sagen, dass mit „Villa Sonnenschein“ ein weiteres Glanzstück in das Repertoire der Comödie Dresden aufgenommen wurde, welches man sich als Freund herrlich komischer Musicalkomödien nicht entgehen lassen darf. Eine zu Herzen gehende Geschichte, die mit ihrem bissigen Humor überzeugt dabei aber nie allzu böse wird. Und die die Probleme das Alterns zwar anspricht und durchaus auch karikiert, diese aber letztlich nie kleinredet oder gar verharmlost. Dazu schmissige Songs und schon geht man mit einem wohligen Gefühlen im Herzen aus der Veranstaltung und man hat 2 1/2 Stunden wunderbare Unterhaltung erlebt, die einen noch lange mitnimmt. Einfach wunderbar!“ Testkammer