Weiße Zeiten
Eine weihnachtliche Revue von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz & Katja Wolff (Uraufführung)
Premiere: 07.11.2025
Statt familiärem Weihnachtszirkus mit garantiertem Nervenzusammenbruch setzt Hausfrau Doris dieses Jahr auf „Friendsmas“ mit ihren Freundinnen und freut sich auf Kamingeplauder, gutes Essen und viel Rotwein in den Bergen. Auch die werten Gatten sind gestattet und sollen sich direkt nützlich machen, um im Wald einen Tannenbaum zu schlagen. Doch plötzlich zieht ein Schneesturm auf und dann wird auch noch der Rotwein knapp! Ist der alljährliche Nervenzusammenbruch etwa doch nicht zu vermeiden?
Ein wahnwitziger Hüttenzauber mit den Damen der HIMMLISCHEN ZEITEN und einem fröhlichen Gestöber der bekanntesten Weihnachtshits mit neuen, urkomischen Texten!
Stückdauer: ca. 2h inkl. Pause
Derzeit nicht im Spielplan.
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Mehr InformationenDerzeit nicht im Spielplan.
| Doris | Angelika Mann* / Eva Brunner / Carolin Masur |
| Gabriele | Franziska Becker* / Bianca Karsten |
| Tanja | Nini Stadlmann / Martina Lechner |
| Viola | Heike Jonca / Patricia Hodell |
| Regie | Katja Wolff |
| Choreografie | Vanni Viscusi |
| Musikalische Leitung | Carsten Gerlitz |
| Kostüm | Tilmann von Blomberg |
| Bühne | Nina Aufderheide |
* spielt bis Ende der aktuellen Staffel krankheitsbedingt nicht
Angaben ohne Gewähr
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© Robert Jentzsch -
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„Weihnachtszauber mit Witz und Charme! Eine Bescherung mit reichlich Turbulenzen und Überraschungen ist die weihnachtliche Revue „Weiße Zeiten“ von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz und Katja Wolff, die auch Regie führt. Voller Vorfreude, aufgeregt und quirlig wie das Schneegestöber, schwirren die vier Frauen in Wintersachen und mit Skiern in der urigen Berghütte umher.(…)Mit viel Herzblut, Witz, Charme spielt, singt und tanzt das Damen-Quartett mit bezaubernden Stimmen. Abwechselnd fröhlich, verlockend, mitreißend und wehmütig erklingen Weihnachtshits wie „Jingle Bells“ oder „O Holy Night“, mit neuen, humorvollen Texten. Reichlich Beifall für dieses herzerwärmende, rundum gelungene Weihnachtsstück.“ Morgenpost
„Die vielleicht dankbarste Rolle in diesem Hüttenzauber mit Hindernissen hat Franziska Becker – ihre Bühnenfigur Gabriele hat nicht nur das Herz am rechten Fleck, sondern einfach die meisten Gags. Ob sie nun singend giftet, „Ich will dieses Jahr lieber nach Kalkutta, als schon wieder zu seiner Mutter“, oder ob sie erklärt, „prosexuell“ zu sein, was heißt, dass sie alles ausprobiert, inklusive des Skilehrers Toni, der „jeden ihrer Hügel kennt“, wie sie sich mit den Händen über ihre Kurven fahrend erklärt. Wer nun denkt, die Revue setzt nur auf Schenkelklopferhumor und Weihnachtsseligkeit, der irrt. An ernsten Unter- und Zwischentönen ist kein Mangel, ob nun die nur über eine schmale Rente verfügende und jede Preissteigerung im Alltag empfindlich spürende Doris das „System“ bescheuert findet und sich eine gerechtere Welt wünscht, oder ob die junge Mutter Tanja sich mal abgesehen von mehr Schlaf („ein Schlafanzug aus Fleece ist mein Paradies“) vor allem Zeit fürs eigene Leben wünscht – ein Wunsch, der von vielen Frauen rechts und links von mir unüberhörbar mit Beifall bedacht wurde. (…) Das Tüpfelchen aufs „i“ sind in dieser Revue die insgesamt 18 Songs. Ab und an sind sie im Original belassen, nicht zuletzt die Zugabe „Sind die Lichter angezündet“ mit der Botschaft „Überall soll Friede sein“. In den meisten Fällen wurde aber bekannten Melodien ein neuer, gerne mal frecher Text verpasst. So heißt es beispielsweise statt „Ihr Kinderlein kommt“ nun „Kinder können auch nerven“. Der Hammer ist der Song „Wunschzettel“, bei dem auf die Melodie des Soft Cell-Hits „Tainted Love“ runtergerattert wird, was sich frau so wünscht. Auch hier zeigt sich, dass die Geschmäcker verschieden sind. Und ja, die eine empfindet Rosenblätter als romantisch, die andere fragt ketzerisch, wie man sich freiwillig Gartenabfälle aufs Bett streuen kann.“ Dresdner Neueste Nachrichten
„Viel Witz, viel Stutenbissigkeit, viel Gesang und viel Herz! Die Inszenierung durch Katja Wolff kann sich sehen lassen. Die Kulisse der gemütlichen Berghütte, für die erneut Nina auf der Heide verantwortlich war, lädt direkt zu einer romantisch-kitschigen Gedankenflut ein, wie schön doch eigentlich mal wieder eine weiße Weihnacht in uriger Umgebung wäre. Die Choreografien von Vanni Viscusi sind schnittig und werden durch die musikalische Inszenierung durch Casten Gerlitz perfekt von den Darstellerinnen auf die Bühne gebracht. Und das Damenquartett spielt sich schon in den ersten 5 Minuten wieder in die Herzen des Publikums. (…) Alles in allem bietet ‚Weisse Zeiten‘ somit den idealen Theaterbesuch in der Weihnachtszeit an, wenn man wieder einmal von ganzem Herzen lachen möchte und dabei auf den einen oder anderen Weihnachtssong nicht verzichten möchte, wenn er auch vielleicht etwas anders dargeboten wird, als wie man ihn bisher kennt.“ Testkammer
