Künstler-Kategorie: Starbesetzung

Kim Fisher

Kim Fisher – die Frau kann wirklich alles. Außer schwäbisch vielleicht. Sie ist Moderatorin, Musikerin, und Autorin und steckt bis obenhin voller Lachen, Lust und kühner Fragen. Sie ist Entertainerin. Mit Wärme, Mut, Humor und, ja auch, mit rücksichtsloser Neugier und entwaffnender Weiblichkeit knackt sie die Menschen neben sich auf der Galabühne oder dem Talksofa. Sie steuert die Talkshow Riverboat ebenso souverän durch seichte Plauder-Gewässer wie durch philosophische Tiefen und schwierige Schicksalsgespräche. Bei ihr fühlen sich alle zuhause. Zu recht. Mit den „Kulthits“ und „Kims Klub“ hat sie zwei eigene TV-Musikformate, in denen sie mit ihren Gästen, wie z.B. Jimmy Sommerville, Hot Chocolate, The Boss Hoss, Axel Prahl, Jan Josef Liefers, Andreas Bourani, Barbara Schöneberger, Roland Kaiser, Söhne Mannheims oder Matthias Reim singt und plaudert, als säße sie mit ihnen privat zu Hause.
Außerdem macht sie bei Gala-Auftritten in Highheels auf dem roten Teppich eine ebenso gute Figur wie als Reisejournalistin in Gummistiefeln im Schlossgarten. Und als Live-Sängerin auf der Showbühne sowieso.
Gemeinsam mit den Fisherfriends performt sie Songs von Abba, Adele, Tina Turner, Vicky Leandros, von Disco über Motown bis zu allen anderen Songs, die Spaß machen. Kim Fisher veröffentlichte mehrere Alben und wurde mit dem Fred-Jay-Preis, mit der Goldenen Henne sowie der Goldenen Stimmgabel ausgezeichnet. Neben Smudo von Fanta 4 ist sie seit 10 Jahren festes Panelmitglied der SWR-Show „Sag die Wahrheit“. Mit ihren Büchern avancierte sie überdies zur Erfolgsautorin: Gleich ihr erstes Buch, „90 Tage auf Bewährung“, belegte mehrere Wochen lang Platz 5 der Spiegel- Bestsellerliste.

Rollen an der COMÖDIE Dresden:
– als Elke in „Zickenzirkus“

 

www.kim-fisher.de

Instagram: @kimfisher_official

Tom Gerhardt

Ob Bühne, Fernsehen oder im Kino: Über drei Jahrzehnte hält Komiker Tom Gerhardt sein Publikum in Bann. Seine beliebtesten Figuren haben sich in das nationale Gedächtnis eingebrannt – allen voran der bockbeinige Spießer „Hausmeister Krause“ und der fröhlich-bescheuerte Mofa-Rocker „Tommy“. Mit seiner zerfledderten Mütze auf dem Kopf und einem rostigen Auspuff in der Hand überfiel er die TV-Nation mit den hemmungslosen Fantasien eines „echten Assis“. Mit der liebevollen Zuwendung zu den absoluten „underdogs“ hatte Tom Gerhardt einen ganzen Stand auf die Bühne gehoben, der vorher weitgehend unbeachtet blieb. Damit tourte er unentwegt durch die deutschen Hallen und hunderttausende Zuschauer begeisterten sich für die Aufführungen. Es dauerte nicht lang und so mancher Comedy-Kollege schlug in diesselbe Kerbe.

Landesweit bekannt wurde der Kölner auch durch die drastischen Kino-Kultfilme „Voll Normaal“, „Ballermann 6“ und „Siegfried“, allesamt Publikumserfolge, und durch seine Sitcom „Hausmeister Krause“, die über zehn Jahre (1999 bis 2010) lang ihren Erfolg im Fernsehen feierte. Die Drehbücher schrieb Tom Gerhardt selbst, mit Hilfe verschiedener Autoren und der Produzenten Herman Weigel und Bernd Eichinger.

Nachdem TV und Kino ihn ein gutes Jahrzehnt beschäftigten, wandte sich Tom Gerhardt wieder vermehrt der Bühne zu. Zusammen mit Co-Autor Franz Krause schrieb er sein erstes Theaterstück, die Komödie „Ketten der Liebe“.

Mit „Hausmeister Krause – Du lebst nur zuweimal“ hat er – erneut mit Franz Krause – einen verrückten urkomischen Schwank geschrieben, der die beliebte „Krause-Familie“ auf die (Comödie-) Bühne bringt, so wie man sie aus dem Fernsehen kennt.

Rollen an der COMÖDIE Dresden:
– als Dieter Krause in „Hausmeister Krause – Du lebst nur zweimal“

Richy Müller

Richy Müller (bürgerlich Hans-Jürgen Müller, geboren am 26. September 1955 in Mannheim) ist ein deutscher Schauspieler. Große Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine langjährige Rolle als Tatort-Kommissar Thorsten Lannert, die er seit 2008 verkörpert. Seinen schauspielerischen Durchbruch feierte er bereits 1979 mit dem Film „Die große Flatter“.

Bevor Müller Schauspieler wurde, absolvierte er eine Ausbildung zum Werkzeugmacher. In den 1970er-Jahren begann er seine Karriere auf der Bühne und vor der Kamera und entwickelte sich rasch zu einem vielseitigen Darsteller mit einer breiten Filmografie. Diese umfasst zahlreiche Kino- und Fernsehproduktionen, darunter auch internationale Projekte wie den Actionfilm „xXx“ (2002).

Neben seiner Arbeit als Schauspieler engagiert sich Richy Müller stark im sozialen Bereich. Er unterstützt unter anderem das Behinderten-Zentrum Stuttgart sowie das Kinderhospiz Stuttgart. Außerdem gilt er als begeisterter Motorsportfan.

Für seine kulturellen und gesellschaftlichen Verdienste wurde Richy Müller im Jahr 2017 mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Heute lebt er am Chiemsee.

Rollen an der COMÖDIE Dresden:

– als Raymond Babbitt in „RAIN MAN“

 

 

 

Claudia Schmutzler

In Dresden geboren, absolvierte Claudia Schmutzler ihre Ausbildung an der Theaterhochschule Hans Otto Leipzig. Zur selben Zeit sammelte sie am Staatsschauspiel Dresden erste Bühnenerfahrung. Bundesweit bekannt wurde sie in der Rolle der Jacqueline Struutz in der Wendekomödie „Go Trabi Go“ (1991) und in deren Fortsetzung an der Seite von Filmvater Wolfgang Stumph. Es folgten Fernsehauftritte im „Tatort“ sowie in Serien wie „Alarm für Cobra 11“ oder „Ein Fall für Zwei“. In der Sat.1-Erfolgserie „Für alle Fälle Stefanie“ war sie bis 2004 insgesamt 6 Jahre lang in der Titelrolle zu sehen. Nach 13 Staffeln als Kriminalhauptkommissarin Katrin Börensen in der ZDF-Serie „SOKO Wismar“ stand sie bis 2020 für die Telenovela „Rote Rosen“ vor der Kamera. Mit „Winterspeck“ kehrt sie das erste Mal seit ihrer Jugend wieder auf eine Bühne ihrer Heimatstadt zurück.

Rollen an der Comödie:
– als Karin in „Winterspeck“

 

Instagram: @claudia_schmutzler_offiziell

Thomas Böttcher

„Der Böttcher“ erlangte in 25 Radiojahren und als Teil des Morningshow-Duos „Böttcher & Fischer“ sachsenweite Bekanntheit. Seine Liebe zur Theaterbühne ging Thomas Böttcher fast zwei Jahrzehnte in unzähligen Stücken am Radeberger Biertheater nach. 2017 feierte sein Solodebüt „Lieber radioaktiv, als im Radio aktiv“ Premiere, inzwischen steht er mit seinem zweiten Programm „Blasenfrei zapfen“ als Tankwart Klaus auf der Bühne. Seit 2019 ist seine MDR-Sendereihe „Böttcher schafft das!“ zu sehen, in „Unter jedem Dach ein Ach“ erscheinen bei YouTube zudem Geschichten, die es nicht in die Sendung geschafft haben. Er hat einen eigenen Podcast, eine wöchentliche Kolumne in der Dresdner Morgenpost und die tägliche Radioglosse „Böttchers Welt“ bei MDR Jump.

Rollen an der COMÖDIE Dresden:

– als Hans Hansen in „Brandheiß“
– als Schwejk in „Der brave Soldat Schwejk“
– als Graf von Sandau in „Das Wirtshaus im Spessart“
– als Günther | Anton in „Lustgarantie“

 

www.der-böttcher.de

Luisa Wöllisch

Luisa Wöllisch wurde 1996 in München geboren und sammelte erste Bühnenerfahrungen in Theateraufführungen der Montessorischule. Nach ihrem Abschluss begann sie 2014 eine Berufsqualifizierende Maßnahme an der Freien Bühne München. Seitdem ist sie fester Teil des Ensembles und hat maßgeblich bei diversen Theaterproduktionen mitgewirkt. 2016 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm „Die Grießnockernaffäre“ mit. Nach Abschluss der Schauspielausbildung 2018 stand sie für ihre erste Kinohauptrolle in „Die Goldfische“ und später für TV-Produktionen wie „Um Himmels Willen“ oder „Frühling“ an der Seite von Simone Thomalla vor der Kamera. Seit 2020 gehört sie zum Ensemble der Münchner Kammerspiele und wurde 2021 mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet.

Rollen an der COMÖDIE Dresden:
– als Franzi in „Die Goldfische“

 

Instagram: luisawoellisch

Tanja Wenzel

Tanja Wenzel wurde 1978 in Berlin(Ost) als Tochter einer Krankenschwester und eines Grafik-Designers geboren. 1998 machte sie in Berlin ihr Abitur und zog daraufhin nach Köln, um ihre Fernsehkarriere zu starten.
Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Isabell Brandner in der ARD- Soap „Verbotene Liebe“, die sie bis 2003 bekleidete. Danach folgten Filme wie „Held der Gladiatoren“ sowie der Kino-Knüller „Der Wixxer“, in dem sie die Jennifer Pennymarket darstellte und dafür den Jupiter-Award 2004, Kategorie „Bester Kino-Newcomer“ gewann. Danach folgten weitere TV- und Kinorollen, z.B. in „Soko Köln“, „Wilde Engel“, „Alarm für Cobra 11“, „Vollidiot“, sowie „Wo ist Fred“, für den sie den Undine-Award als „Beste jugendliche Komödiantin“ gewann. 2007 zog sie zurück nach Berlin und begann dort an der Freien Universität das Fach Psychologie zu studieren.
2009 spielte sie in mehreren Episoden der SAT.1 Impro-Comedy-Show „Schillerstraße“ sich selbst und bis 2010 die Annett Darcy in der Telenovela „Anna und die Liebe“. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie 2012 in dem Stück „Dietrichs Demokratische Republik“, einem von Bürger Lars Dietrich geschriebenen Bühnenprogramm. Gemeinsam mit Jeanette Biedermann, die sie schon aus ihrer Drehzeit von „Anna und die Liebe“ kennt, steht sie nun in dem Stück „Tussipark“ auf der Bühne. Wenzel lebt gemeinsam mit ihrem Freund und ihrem Hund Foo in Berlin. In ihrer Freizeit widmet sie sich verschiedenen Tiervermittlungsprojekten.

Rollen an der Comödie Dresden:
– als Pascaline in „Tussipark“

 

Instagram: tanja_anna_wenzel

Volker Zack

Volker Zack, geboren am Wilden Mann, erlebte eine glückliche Kindheit. Es regnete nie, sagt er heute, und wenn, dann habe ich es so gewollt. Nachdem er mit seiner Band „Fehlschicht“ den Song Generalstreik veröffentlichte, und somit die Revolution auslöste und das DDR-Regime stürzte, entschloss er sich zum Umzug nach Hamburg.
Von 1996 bis 2001 studierte er an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. „Als ich eines Morgens in meiner Wohnung auf der Reeperbahn erwachte, war klar, ich fliege nach Kapstadt und werde dann Schauspieler“, erzählt Herr Zack. So spielte er am St. Pauli Theater in „Lord von Barmbeck“ oder „Die Dreigroschenoper“ und in Bad Hersfeld bei den Sommerfestspielen den Narr in Shakespeares „Wie es euch gefällt“.
An der Comödie Dresden war er in „Machos auf Eis“ als DJ Sandro zu sehen. Am Boulevardtheater Dresden spielt er Zwerg Rumpold in „Spuk unterm Riesenrad“ sowie Arthur, der Engel in „Die Hexe Baba Jaga – Geburt einer Legende“.

Im Kino war er der Stasischreibmaschinenexperte in „Das Leben der Anderen“, der Soldat Edgar Wallace in Tarantinos „Inglourious Basterds“ sowie der Frisör Hoppe in „König Ludwig II“. In „Grand Budapest Hotel“ spielte er unter der Regie von Wes Anderson den Gefängnisinsassen Günther.
Der Höhepunkt seines Lebens war, laut Michalowskis Aussage, der Besuch einer Rauchsauna im Finnischen Lappland. „Das werde ich nie vergessen, ich wollte nie mehr weg.“

Rollen an der COMÖDIE Dresden:
– als Dr. Johannes Pfeiffer in „Die Feuerzangenbowle“

 

Instagram: @volkerzack